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Meditation

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Schriftzug “Yang Sheng Tong Mai”

 

Wieso wir die Meditation brauchen und was sie bedeutet
Wie DEAN QIGONG funktioniert
Die 4 Grundübungen

Wieso wir die Meditation brauchen und was sie bedeutet

Meister Li sagt: alles ist Energie und Information. Auch wir bestehen aus Energie. Fließt diese frei, können wir unser volles Potential ausleben, ein gesundes und glückliches Leben führen. Jedes Problem oder jede Schwäche basiert lediglich auf Energiemangel. Daher ist es so wichtig, unsere Energie aufzubauen. Genau dazu ist Meditation da: um Deine Lebensenergie aufzubauen!

Unsere Energie ist mit dem Kosmos verbunden – wenn wir lernen, diese Verbindung bewusst zu verbinden und zu verstärken, können wir aus dem Unerschöpflichen schöpfen und unsere eigene  Energie immer weiter aufbauen. Alte Probleme können sich sanft lösen und wir kommen in Einklang mit uns selbst.
Die Meditation lehrt uns, zu uns zu finden und den Kontakt zum eigenen Geist wieder herzustellen. Sie lehrt uns, sich mit den kosmischen Energien zu verbinden und letztendlich unseren Ursprung, unsere Wurzel zu finden.

DEAN QIGONG ist eine vom Qigong-Großmeister Dean Li begründete, weiterentwickelte und bewusst an unsere Zeit angepasste Methode des Qigong. Qigong, ein vor circa 80-90 Jahren entwickeltes Wort, welches verschieden spirituelle Lehren begrifflich zusammenfasst, ist die chinesische Bezeichnung für die Lehre vom Energiefluss im Menschen und Kosmos. Im Allgemeinen bedeutet Qigong, mit der Lebenskraft oder Lebensenergie (Qi) zu üben und zu arbeiten (Gong), um die eigene Gesundheit zu stärken und das Leben lang und ausgeglichen zu erhalten.
Im Chinesischen wird dieses Qigong „Yang Sheng Tong Mai“ genannt, was als „Die Lebenspflege durch freie Meridiane“ übersetzt werden kann.
DEAN QIGONG ist ursprüngliches Qigong. Es hat seinen tieferen Ursprung in sehr alten Zeiten. Im Übrigen entwickelten sich aus solch einem ursprünglichen stillen Qigong sämtliche Meditations- oder Qigongformen, die Kampfkunst und auch das Yoga.
DEAN QIGONG ist aber keinesfalls als Entspannungsübung oder gar Sport zu betrachten, sondern dient der geistigen Entwicklung und dem energetischen Aufbau unserer Lebensenergie.

Da diese Methode bewusst nach dem Prinzip der Einfachheit, Freiheit und Natürlichkeit konzipiert worden ist, kann sie zu einem festen Bestandteil des alltäglichen Lebens werden.
In einem meditativen Zustand bist Du stets bei Dir und mit dem Kosmos verbunden. Ziel ist es, mit fortschreitender Praxis,

diesen Zustand auch im Alltag erlangen zu können.

Wie DEAN QIGONG funktioniert

Du solltest Dir zur Meditation einen ruhigen Ort suchen, an welchem Du Dich wohl fühlst. Es ist wichtig, dass Du dabei entspannen kannst und Dich niemand dabei stört. Du solltest weder hungrig noch satt sein (nach dem Essen sollte man 1-2 Stunden warten). Auch die Kleidung sollte nicht drücken, öffne im Zweifel den Hosenknopf 🙂
Du solltest Deine Brille sowie Schmuck ablegen.
Wenn Dein Gefühl Dir keine eigene Ausrichtung mitteilt, wende Dein Gesicht dem Norden zu. Achte darauf, warm genug zu sein und leg Dir gerne eine Decke bereit. Bevor Du mit der Meditation beginnst, atme ein paar mal tief ein uns aus und komme zur Ruhe.

Die grundlegende Basis des DEAN QIGONG besteht aus vier Grundübungen. Während der gesamten Zeit solltest Du Deine Zungenspitze leicht am Gaumen halten, um den inneren Energiekreislauf zu schließen.

Diese Meditation wird klassischer Weise im Sitzen ausgeübt (Lotus- oder Halblotussitz). Du kannst auch im Schneidersitz, auf einem Mediatationskissen oder auf einem Hocker (keinen Stuhl) sitzen, wobei Du im letzteren Fall die Beine locker etwas schulterbreit auf den Boden stellst und die Knie im rechten Winkel sind. Es ist wichtig, dass Du eine bequeme Position einnimmst, um Dich entspannen zu können. Alternativ kannst Du die Meditation auch im Stehen oder Liegen durchführen.

Sitzt Du bequem und aufrecht, kannst Du Deine Augen nun schließen.
Jede Grundübung besteht aus einer bestimmten Handhaltung, welche die Energie leiten wird – die (sitzende) Grundhaltung wird beibehalten..
Bei jeder Grundübung atmest Du 72 Mal ein und aus, Ein- und Ausatmen zählen als 1.
Versuche Dich einfach zu entspannen und zähle Deinen Atem. Solltest Du die aktuelle Zahl vergessen, nimm die Zahl wieder auf, die Dir in den Kopf kommt.
Es ist auch möglich, dass Du das Bedürfnis oder einen Impuls bekommst, Deine Handhaltung oder Position zu verändern. Lasse geschehen, soweit Du kannst. Fließe mit, mit allem was kommt. Stoppe nichts, halte nichts auf, kontrolliere nichts. Die Energie wird sich den für Dich im Moment richtigen Weg suchen. Gehe allem nach, soweit es für Dich möglich und angenehm ist, man sollte den Bogen nicht überspannen. Versuche, immer ruhig zu bleiben.

Vielleicht kommen Emotionen auf, Bilder, Bewegungen. Vielleicht stehst Du auf und tanzt oder Du bewegst Dich kreisend.. es kann auch vorkommen dass Dir kalt wird oder es kribbelt… meditiere einfach weiter und fließe mit, es ist gut so. Die Energie arbeitet für Dich und Blockaden werden gelöst..

Ein meditativer Zustand ist einer zwischen wachen, nicht wachen – schlafen, nicht schlafen – träumen, nicht träumen. Du bist vollkommen entspannt aber Dein Geist ist klar.
Ein altes Sprichwort heißt: Übung macht den Meister! So ist es auch hier, es ist selten der Fall, dass Du beim allerersten Mal meditieren direkt richtig meditieren kannst. Hab keine Sorge, übe einfach weiter, mit der Zeit wird es geschehen…

Im folgenden möchte ich Dich mit den vier Grundübungen vertraut machen. Du findest genaue Beschreibungen zu den Handpositionen, welche Du so weit es für Dich bequem ist, umsetzen kannst. Sollte eine gewisse Haltung für Dich unbequem oder anstrengend sein, führe sie bitte nur zu dem Grad aus, wie es für Dich angenehm ist. Beispiel: in der dritten Grundübung mag es unbequem sein, die Hand auf dem Rücken zu halten. Lasse sie dann einfach hinter under neben dem Körper liegen. Es sollte alles ohne Anstrengung geschehen. Genauso solltest Du auch mehr auf Dein Gefühl und Deine natürliche Körperfügung achten, da jeder Körper anders gebaut ist und die Grundhaltungen auch bei jedem anders aussehen.
Alle Übungen gelten gleichermaßen für Frauen und Männer,

es werden keine Unterschiede in der Handhaltung oder ähnlichem gemacht.

Die 4 Grundübungen

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1. Grundübung: Energie holen / auf Energie warten 

Bei der ersten Grundübung legst Du Deine nach oben locker geöffneten Hände auf Deine Oberschenkel nahe dem Knie ab, wo es für Dich bequem ist. Zähle die 72 Atemzüge und verändere dann die Handposition langsam zur zweiten Übung. Solltest Du die Körperposition verändert haben, kehre für die nächste Grundübung in die ursprüngliche Position zurück.

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2. Grundübung: Energie spüren / in die Hände leiten

Ähnlich einer Gebetshandhaltung solltest Du die Hände ein wenig vom Körper weg auf Herzhöhe leicht geöffnet mit den Handflächen zueinander platzieren. Die Handflächen berühren sich nicht. Zähle die 72 Atemzüge und verändere dann die Handposition langsam zur dritten Übung. Solltest Du die Körperposition verändert haben, kehre für die nächste Grundübung in die ursprüngliche Position zurück.

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3. Grundübung: Energie in den Körper fließen lassen 

Leg Deine flache rechte Hand mit der Innenfläche nach innen leicht auf Deinen Bauch. Den Punkt, wo der Mittelfinger bei einer Faust die Handinnenfläche berührt, solltest Du in etwa auf den Bauchnabel legen. Auf dem Foto muss ich es wohl im Sinn gehabt haben, meine Leber mit Energie aufzutanken, da die Hand etwas nach links gerutscht ist ;-). Die linke Hand legst Du mitfullsizeoutput_c16 dem Handrücken auf gleicher Höhe hinten an Deinen Rücken. So leitest Du die Energie in Deine zwei Hauptmeridiane ein. Zähle die 72 Atemzüge und verändere dann dieHandposition langsam zur vierten Übung. Solltest Du die Körperposition verändert haben, kehre für die nächste Grundübung in die ursprüngliche Position zurück.

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4. Grundübung: Energie ausgleichen / harmonisieren

Hier nimmst Du beide Hände etwas vom Körper entfernt vor den Bauch und öffnest sie locker nach oben, als ob Du einen Ball halten würdest. Die Daumen umfassen den imaginären Ball oben. Schiebe die Hände auf Höhe des Bauchnabels nun locker ineinander, ohne dass sie sich berühren. Die Daumen sollten sich auf selber Höhe gegenüberstehen, für mich fühlt es sich aber wie auf dem Foto besser an, wenn sie leicht übereinander liegen – spüre selbst.  Zähle die 72 Atemzüge. Im Anschluss kannst Du noch ein wenig nachwirken lassen oder nach Belieben auch weiter üben. Komme abschließend wieder in den Moment und öffne die Augen langsam.

Wenn Du magst, fange an die Übung einmal täglich auszuüben. Je nach Möglichkeit, entscheide selbst wann und wie oft es für Dich am Besten ist, um Deine Energie in Fluss zu bringen und aufzubauen. Solltest Du zwischendurch den Impuls dazu bekommen aber wenig Zeit haben, kannst Du auch lediglich die erste Grundübung ausführen. Nichts ist verpflichtend, alles ist frei…

Schau, wie es Dir damit ergeht und wie Du voran kommst.
Aus meiner Erfahrung ist es normal, dass Du irgendwann an einen Punkt kommst, an dem Du Fragen hast. Vielleicht spürst Du innerlich etwas, es kommen alte Themen hoch, Du siehst Bilder, kannst Ereignisse nicht deuten etc. Vielleicht fällt es Dir auch schwer, in einen meditativen Zustand zu kommen… egal was es ist.
Meiner Meinung nach ist es genau deshalb so wichtig, einen begleitenden Lehrer zu haben, der auch die geistige Ebene sehen kann und Deine Entwicklung begleiten kann. Daher biete ich Dir gerne an, nein ich ermutige Dich sogar dazu, zum Hörer zu greifen und das SIFU CENTER anzurufen, sobald Du fragen zu irgendetwas hast, auch wenn es noch so klein ist. Langjährige Schüler, welche sich in der Meditation gut auskennen, geben Dir gerne Rat.

Solltest Du Dich darüber hinaus eines Tages wirklich für den Weg der spirituellen Entwicklung entscheiden hast oder mehr über die Ursprüngliche Chinesische Medizin und das Meditieren erfahren wollen, kannst Du Dich ebenfalls beim SIFU CENTER bezüglich  verschiedener Angebote informieren, über welche die DEAN METHOD gelehrt und praktiziert wird.

Bei diesen Angeboten wird Meister Li Dich spirituell begleiten.


english version

Why we need meditation and what it means
How DEAN QIGONG works
The 4 basic exercises

Why we need meditation and what it means

Master Li says: everything is energy and information. We are also made up of energy. When the energy floats freely, we can live out our full potential and live a healthy and happy life.
Every problem or every weakness is simply based on lack of energy. That is why it is so important to buildup our energy. This is exactly what meditation is there for: to buildup your life energy!

Our energy is connected to the cosmos – when we learn to consciously connect to this connection and strengthen it, we can draw upon the inexhaustible and buildup our own energy further. Old problems can be solved gently and we can find peace with ourselves.
Meditation teaches us to find to ourselves and to establish the contact to your own spirit again. It teaches us to connect with the cosmic energy and finally find our origin, our root.

DEAN QIGONG is a method of Qigong that has been found, developed further and deliberately adapted to this time by Qigong grand master Dean Li. Qigong is a word that has been created about 80-90 years ago in order to conceptualize different spiritual teaching, is the Chinese term for the teachings of the energy flow within the human being and the cosmos. In general, Qigong means to exercise and to work (Gong) with the life energy (Qi) to strengthen our health and to prevent life long and balanced.
In Chinese, this Qigong is called „Yang Sheng Tong Mai“ wich can be translated to „life care thanks to free meridians“.
DEAN QIGONG is original Qigong. It has its deeper origin in very old times. By the way, all forms of meditation or Qigong, material arts and also yoga, arose out of this kind of original calm Qigong.
DEAN QIGONG is in no case to be seen as an relaxation exercise or even as sports, but it serves the spiritual development and the energetic buildup for our life energy.

As this method has been deliberately developed according to the principles of simplicity, freedom and nativeness it can become a solid part of everyday life.
During a meditative state you are always connected to the cosmos. With progressing exercising,

the aim to it is to be able to achieve this state also in everyday life.

How DEAN QIGONG works

To meditate, you should look for a quiet and calm place where you feel comfortable. It is important, that you are able to relax and let got and that no one is going to disrupt you. You should neither be hungry nor full (after a meal you should wait for 1-2 hours). You clothes too should not squeeze, in any case you can open your trouser button 🙂
You should take off your glasses and your jewelry.
When you don’t have any own feeling, please turn yourself facing North. Make sure you are warm enough, you can place a blanket next to you if you like. Before you start meditating, take a few deep breaths and calm down.

The essential basis of DEAN QIGONG is build up of four basic exercises. During the whole time you should lightly connect your tip of the tongue to the palate so that the inner energy circulation is locked.

This meditation is traditionally practiced in a seated position (lotus position or half lotus position). You can also sit cross legged, on a meditation cushion or on a stool (not a chair), whereat in the latter case the legs should be placed about shoulder width apart and the knees rectangular. It is important that you take up a comfortable position in order to be able to relax. Alternatively, you can mediate standing or laying on your back.

Once you are seated comfortable and upright, you can then close your eyes.
Each basic exercise is build up of a certain hand position which is guiding the energy – the (seated) main position is kept..
With each basic exercise you are going to breath in and out 72 times, breathing in and out is counted as 1. Just try to relax and let go and count your breath. If you loose track of the current number, just take on the one that comes to your mind.
It is possible,  that you will have the feeling or impulse to change your hand position or your position in general. Let it happen. Go with the flow, go along with everything that will happen. Do not stop anything, do not hold anything back, do not control anything.
The energy will find the path that is just right for you for that moment. Go along with everything als long it is possible and comfortable for you, you should not go too far. Try to always stay calm.

Maybe some emotions, pictures or movements will come up. Maybe you are going to stand up and start dancing or you will move rotatory.. it can also happen that you get cold or it starts to prickle…just carry on to meditate and go with the flow, it is good that way. The energy is working for you and blockages will loosen..

A meditative state is one between being awake, not being awake – sleeping, not sleeping – dreaming, not dreaming. You are totally relaxed but your spirit is clear.
An old saw says: practice makes perfect. That also applies to meditation, it is rarely the case that you can proper meditate at the very first attempt. Do not worry, just keep practicing, it will happen with time…

Following, I want to introduce the four basic exercises to you. You will find precise descriptions to the hand positions which you can fulfill up to that level at which you are comfortable with it. If in any case a hand position should be uncomfortable or exhausting, please do only carry it out to that level at which you are still comfortable with. For example, at the third basic exercise it may be uncomfortable to place your hand on your back. Then just let it fall on the floor at your back or beside you. It should all happen without struggle. Likewise, you should to a greater extend listen to your feeling and your natural body positioning than to the exact instructions as every body is build differently and the basic postures will look differently at each of us.
All exercises apply to women as well as men,

there is no difference in the hand position or in other regards.

The 4 basic exercises

fullsizeoutput_c101. basic exercise: collecting energy / waiting for energy

With the first basic exercise you open your hands casually and lay them down on your thighs near the knee, where it is comfortable for you. The palm points upwards. Count your breath 72 times and then slowly change the hand position to the second basic exercise. If you have changed your body position, return to your main position for the next basic exercise.

fullsizeoutput_c0e2. basic exercise: sensing energy / leading it into the hands

Similar to the hand position of a prayer, you should place your slightly open hands, palms facing each other, a little away from the body to the amount of your heart. The palms do not touch. Count your breath 72 times and then slowly change the hand position to the third basic exercise. If you have changed your body position, return to your main position for the next basic exercise.

fullsizeoutput_c123. basic exercise: channeling energy into your body

Place your right hand with the palm turned inwards gently on your stomach. The point, where your middle finger touches your palm when you clench your fist, should approximately be placed on your belly button. On the picture, it must have been my idea to fill up the liver
with energy as the hand is slipped a fullsizeoutput_c16little to the left 😉 Place your left hand with the back of the hand at same level on your back. That is how you channel the energy in your two main meridians. Count your breath 72 times and then slowly change the hand position to the fourth basic exercise. If you have changed your body position, return to your main position for the next basic exercise.

fullsizeoutput_c144. basic exercise: balancing / harmonising energy 

Here, you take both hands a little distant to your body in front of your stomach and open them loosely up as if you were to hold a ball, palms facing upwards. The thumbs cover the imaginary ball at the top. Now, on the height of your belly button, slide them casually into each other without letting them touch. The thumbs should face each other on the same height, for me personally it feels better if I place them on top of each other, as can be seen on the picture – feel what’s best for you. Count your breath 72 times. Subsequently, you can stay as you are and keep in touch with the energy or you can continue to meditate if you wish. Concluding, come back to the present moment and open your eyes slowly.

If you like, start exercising once a day. It all depends on your possibilities, decide for yourself when and how often it is best for you in order to bring your energy into flow and to build it up. If in between you should get a feeling but don’t have much time, you can simply execute the first basic exercise, too. Nothing is obligatory, everything is free…

See how it goes, how you feel with it and how you get on.
In my experience, it is normal that you will have some questions at one point.
Maybe you feel something inside, some old topics will surface, you see pictures, you cannot interpret something etc. Maybe it is not easy for you to get into a meditative state… no matter what it is.
In my opinion this is exactly why it is to important to have a teacher who is able to see the spiritual level and who can accompany you.That is why I would like to offer to you, no I rather want to encourage you to call the SIFU CENTER as soon as you have a question, even if it is very small. Students of many years which are well versed with meditation, gladly give you some advice.

Beyond that, if one day you should truly decide to walk the path of spiritual development or if you want to get to know more about Original Chinese Medicine or meditation, you can in this regards likewise inform yourself at the SIFU CENTER on different offerings were the DEAN METHOD is taught and practiced. With these offers, Master Dean Li will accompany you spiritually.

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